Alle Europäischen Länder müssen sich der Europäischen Union anschließen
Die Online-Glücksspiel-Industrie in Europa steht vor einer großen Veränderung, die sich sowohl auf die Spieler als auch auf die Betreiber auswirken wird. Ein Urteil wurde heute verstreckt, dass die Gesetze der Europäischen Union gegenüber denen der einzelnen Länder Vorrang finden. Darüber hinaus gibt es keine Ausnahmen; in den Ländern in denen die Rechtsvorschriften abweichen, müssen die Länder dem EU-Recht folgen.
Es wird auch keine Übergangszeit geben und Länder innerhalb Europas müssen dem EU-Recht unmittelbar folgen. Das heißt auch, dass Länder der EU damit aufhören sollen, dem nationalen Gesetz zu folgen, und dem der EU, dem internationalen Gesetzt, folgen sollen.
Diese neue Regelung soll die Grauzonen zwischen den beiden Gesetzten klären. EU-Staaten müssen sich vor einer Entscheidung nicht mehr auf die nationalen Rechtsvorschriften beziehen und Nicht-EU-Länder müssen ihre Regeln dem der EU anpassen.
Es wird erwartet, dass alle europäischen Länder schließlich der Europäischen Union beitreten werden, so dass der jetzt gestartete Prozess, die Dinge später einfacher machen wird, wenn die einzelnen Länder sich dazu entscheiden.
Diese Regeln sollen die Länder dazu zwingen, Lizenznehmer aus anderen Ländern zu akzeptieren und ihre nationalen Monopole aufzugeben.
Offensichtlich appelliert diese Entscheidung einzelne Betreiber, weil Sie nun endlich die Möglichkeit haben, ihren Betrieb deutlich zu erweitern. Für Nicht-EU-Länder heißt das, dass die Regierung nicht mehr die einzige Begünstigte ist, wenn es sich um die Einnahmen von Online-Glücksspiele dreht.
Zudem sollten Spieler aus Nicht-EU-Ländern dies als einen Anfang, für bessere Aktionen, Bonusse und kostenlose Spiele, sehen. Denn sobald der Markt anfängt zu expandieren, wird sich der Wettbewerb zwischen den Betreibern entfalten, die dann nämlich um ihr Geschäft fürchten und wetteifern.






