Britische Anwaltskanzlei beschäftigt sich mit WM-Fieber
In einer Pressemitteilung, die kürzlich herausgegeben wurde, gab Citation, ein Spezialist für Gewerbe- und Arbeitsrecht, an, viele Arbeitgeber in Großbritannien seien besorgt darüber, dass es durch die Weltmeisterschaft zu Beeinträchtigungen kommen könnte, so dass die Produktivität der Firmen betroffen sein könnte. In der selben Pressemitteilung hat Citation außerdem gleich mehrere nützliche Lösungen für Arbeitgeber vorgeschlagen, die mit dem WM-Fieber kämpfen.
Großbritannien ist eines der multikulturellsten Länder der Welt und das verursacht einen Rauschzustand, sobald sich die Weltmeisterschaft ankündigt. Jeder feuert sein Land an und ist voll dabei, sowohl beim Verfolgen der Spiele als auch beim Online-Wetten.
Es gibt viele Dinge, die Arbeitgeber tun können, um den Grad der Leistungsfähigkeit in einem vernünftigen Bereich zu halten. Citation rät Gewerbetreibenden, mit ihren Angestellten über ihre Richtlinien bezüglich der Weltmeisterschaft zu sprechen, bevor das Mitfiebern bei der WM allzu große Störungen verursacht.
Citation schlägt vor, dass sich Arbeitnehmer, die sich freinehmen möchten, um die WM-Spiele zu sehen, als erstes erkundigen sollen, ob ihr Freizeitwunsch mit den Urlaubsregelungen der Firma vereinbar ist. Zusätzlich rät die Organisation, dass Angestellte versuchen sollen Schichten zu tauschen, lange Mittagspausen zu nehmen und Gleitzeit zu nutzen.
Citation erklärt auch, dass Arbeitgeber in Betracht ziehen sollten, die Büros mit Fernsehern auszustatten um maßlose Fehlzeiten zu verhindern. Auf diesem Wege können Fußballfans die Spiele beim Arbeiten verfolgen – und Arbeitgeber können so auch aus beidem das Beste machen!






