Britische Gesetzesänderungen könnten Effekt auf ausländische Anbieter haben
Großbritannien ist bekannt dafür, strenge Steuergesetze zu haben, was viele Anbieter, die zuvor in England lokalisiert waren dazu gezwungen hat, ihre Basis ins Ausland zu verlegen. Eine Lücke im Britischen Gesetz erlaubt es ausländischen Anbietern ihren Service in Großbritannien anzubieten ohne zusätzliche Steuern zu zahlen, doch das könnte sich im Zuge der Reform der Glücksspielgesetze ändern.
Nach dem Black Friday-Debakel, hat sich die Britische Regierung dazu entschieden, seine Online Glücksspielgesetze zu ändern, um die Spielersicherheit sicherzustellen. Um eine ähnliche Situation in Großbritannien zu vermeiden, entschied man sich dazu, einige große Veränderungen zu vollziehen.
Eine dieser Veränderungen wäre definitiv, die Lücke im Gesetz für die ausländischen Anbieter zu schließen. Das würde für diese bedeuten, dass sich Anbieter, die zum Beispiel in Gibraltar und der Isle Of Man lokalisiert sind, für eine Britische Glücksspiellizenz bewerben müssten, die sie dazu verpflichten würde, zusätzliche Steuern zu zahlen. Darüber hinaus würde dies der UK Gambling Commission erlauben, ausländische Anbieter genauer zu kontrollieren und zu beobachten.
Da viele Unternehmen aus Großbritannien weggezogen sind, weil sie sich die Steuern nicht leisten konnten, ist es möglich, dass die Britische Glücksspielreform eine Eliminierung vieler ausländischer Anbieter von dem Britischen Markt mit sich bringen wird. Ein weniger gesättigter Markt würde es einfacher machen, die Sicherheit der Kunden in ganz England sicherzustellen.






