Die Linke würde gerne in Bayern Steuern auf das Spielen von Spielautomaten aufschlagen
Was in Deutschland viele Menschen nicht wissen ist, das in Bayern auf das Spielen von Spielautomaten, in Spielhöllen, keine Steuern entfallen. In anderen Bundesländern Deutschlands, wie zum Beispiel in Hamburg, ist das ganz anders.
Daher ist es auch keine Überraschung mehr, dass die meisten Spielautomaten-Hallen im Steuerparadise Bayern gebaut werden und somit auf das Gemüt einiger Politiker schlägt.
Sie sehen diese Entwicklung als fatal an, da durch diese vielen Anlaufpunkte Menschen regelrecht angezogen werden und ihr kostbares Hab und Gut in den Sand setzen und somit nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familien, in den Ruin treiben.
Das Thema Spielsucht ist natürlich ein Thema das uns alle etwas angeht. Viele Politiker benutzen dieses Thema jedoch als Vorwand und haben so zum Beispiel vor ein paar Jahren den Glücksspielvertrag eingeführt, der Deutschland jedes Jahr Steuereinnahmen in Millionenhöhe kostet.
Die Linke Partei fordert daher nun, in Bayern, auf Spielautomaten-Spiele 25% aufzuschlagen und damit nicht nur das Steuerloch in Bayern zu stopfen, sondern auch die Spielsucht zu bekämpfen und dem Bau weiterer Spielhallen einen Riegel davor zu schieben.
Des Weiteren sollen die Steuereinnahmen zur Verbesserung der Bildung in Bayern verwendet werden, indem Lehrer neu eingestellt werden und auch Kindern, die in sozial schwachen Familien leben, eine Chance zu geben.
Damit möchten Sie Deutschland zeigen, dass es auch anderen geht, wie bereits im letzen Jahr, als sich Schleswig Holstein gegen den Glücksspielvertrag ausgesprochen hatte und somit den Grundstein zu einem neuen Glücksspielmarkt in Deutschland gelegt hatte.






