Europäische Kommission ist dabei eine Entscheidung bezüglich der Europäischen Union zu treffen

Mehrere europäische Länder wie Deutschland, Griechenland und Frankreich verweigern immer noch, den Gesetzen der Europäischen Union (EU), Folge zu leisten. Sie bleiben weiterhin unwillig, wenn es um Online-Glücksspiele geht und haben die Anweisungen, die Gesetze an die der EU anzupassen, der Europäischen Kommission, ignoriert.

Das Ziel der EU ist es, das alle europäischen Nationen nach den gleichen Gesetzen arbeiten, ohne dabei irgendwelche Unterschiede zu machen. Sie sind davon überzeugt, dass alle Länder besser zusammenarbeiten werden, wenn das Glücksspiel-System geöffnet würde, anstatt auf der Monopolen Basis fortzufahren.
 
Aufgrund des Widerstandes einiger Länder, hat der Beauftragte der internen Märkte versprochen, dass er und der Rest der Europäischen Kommission eine endgültige Entscheidung, bezüglich regulierter Online-Glücksspiele, treffen werde und es durchsetzen werden.
 
Alle Länder die sich weigern der EU zu folgen, tun dies, um den nationalen Online-Casino-Betreibern einen Vorteil gegenüber anderen EU-Mitgliedern zu verschaffen. Der Beauftragte der internen Märkte wird daher dazu gezwungen sein, allen Europäischen Ländern, die der EU zwar angehören aber deren Gesetze nicht befolgen, Konsequenzen anzudrohen und diese bis zum Herbst 2010 in die Tat umzusetzen, sollte dem durch das Kollegium der Kommissionsmitglieder statt gegeben werden.
 
Online-Casino-Betreiber berufen sich auf das Freihandelsabkommen und glauben, dass es das Glücksspiel beinhaltet. Sie streiten darüber, dass einige Betreiber in der Lage sind Lizenzen in allen europäischen Ländern, während andere dazu gezwungen sind Lizenzen von EU-Mitgliedern, zu erhalten.
 
Diese Regelungen sind ungerecht, da sie einigen Unternehmen den Zugang zu einem viel größeren Online-Glücksspiel-Markt verschaffen.