Europäische Union trifft auf mehr Widerstand
Belgiens Regierung hält weiter an ihrer Entscheidung, Online-Glücksspiele zu verbieten, fest. Obwohl die Europäische Union (EU) Belgien stark unter Druck setzt, ihnen beizutreten, mag das Land die Idee überhaupt nicht und möchte die Dinge lieber so beibehalten wie sie sind.
Insbesondere Belgien forderte die Union auf, etablierte Online-Casino-Betreiber dazu zu zwingen, sich für Belgien zu lizensieren. Um einheimischen Unternehmen die Möglichkeit zu geben dies zu tun und Arbeitsplätze möglichst in Belgien zu gestalten bzw. zu halten, möchten Sie die Zahl von ausländischen Anbietern eingrenzen.
Die Europäische Union aber, hat sich angeeignet alle Betreiber und Unions Mitglieder in der Praxis gleichwertig zu behandeln und weigert sich Belgiens Forderungen nachzukommen.
Belgiens Vorschlag würde praktisch gesehen jedes andere Land daran hindern, in ihrem Land in der Online Casino Industrie, Profit zu schlagen. So ist es mehr als verständlich, das Belgien diese Forderungen stellt, um belgischen Betreibern den Erfolg zu garantieren.
Das Problem ist, dass es unangemessen ist, zu erwarten, dass die Europäische Union dem zustimmt. Andernfalls, ist mit der Möglichkeit zu rechnen, das Belgien laut EU-Vorschriften Schadensersatz leisten muss.
Sicherlich möchten Spieler die in Belgien wohnen, nicht nur belgische Betreiber zur Auswahl haben, da dies die Auswahl an Casinos und Spielen einschränken würde, als auch die Höhe der Bonusse und Promotionen. Der Spieler müsste sich dann damit abfinden und würde regelrecht festsitzen.






