Europas Kampf für Gleichheit hält an

Mitglieder des Europäischen Parlaments drängen den Europäischen Binnenmarkt dazu, sich den Online-Glücksspiel-Angelegenheiten anzunehmen und endlich Regeln aufzustellen, denen jede Nation in Europa Folge leisten muss.

Noch wichtiger als die Legalisierung von Online-Glücksspielen, ist die eigentliche Regelung der Glücksspiele, so dass die Regierung die Glücksspiel-Gewohnheiten der Menschen überwachen kann und dafür Sorge tragen kann, dass die Altersgrenzen eingehalten werden.
 
Leider repräsentiert die Europäische Union derzeit nicht alle Länder Europas, die die aufgestellten Regeln der EU widerlegen können und ihre eigenen aufstellen. Dies macht es für die einzelnen Regierungen schwierig herauszufinden, ob Online-Glücksspiele zu erheblichen Problemen führen oder nicht.
 
Die Mitglieder des Europäischen Parlaments wollen aufgrund ihrer Bedenken zu den Auswirkungen des Glücksspiels wie Jugendschutz, Sucht und illegale Geschäftstätigkeit, geregelte Online-Glücksspiele.
 
Bei der Online-Glücksspiel-Industrie in Europa handelt es sich um ein 70 Milliarden Euro Geschäft, von dem die Betreiber natürlich ein Stück vom Kuchen abhaben möchten. Wenn aber einzelne Länder ihre eigenen Online-Glücksspiele aufstellen, könnte es für bestimmte Betreiber zum Nachteil bzw. zum Vorteil werden.
 
Ein aktuelles Beispiel ist Frankreich, die derzeit alles daran setzten ihre eigenen Online-Glücksspiel-Rechte aufzustellen und internationale Betreiber daran hindern wollen, eine Lizenz für Frankreich zu erwerben.
Daher sind derzeit auch nur Französisch Betreiber in der Lage, in Frankreich einen Teil der Einnahmen zu maximieren.