Investoren wollen Full Tilt Poker eine zweite Chance geben
Full Tilt Poker hat es seit den Ereignissen des Black Friday im April nicht leicht. Seitdem hat der Anbieter Schwierigkeiten, die Amerikanischen Spieler auszuzahlen und hat darüber hinaus in der vergangenen Woche von der Alderney Gaming Control Commission seine Lizenz entzogen bekommen. In der Zwischenzeit sehen die Dinge allerdings ein wenig besser aus, da das Gerücht aufgekommen ist, dass es Investoren gibt, die daran interessiert sind, Full Tilt Poker eine zweite Chance zu geben.
Die Alderney Gaming Control Commission hat bekannt gegeben, dass sie begonnen hat, mit Full Tilt Poker Verhandlungen zu führen, mit dem Ergebnis, dass es Full Tilt Poker eventuell gestattet werden soll, ein weiteres Mal zu operieren. Der Plan ist, die Pokerseite zu refinanzieren, sodass sie weiterhin ihren Service anbieten kann. Seitdem es den Spielern seit Beginn der Woche nicht mehr möglich ist, auf die Seite zuzugreifen, kam es zu großen Protesten der Pokerspieler. Die Alderney Gaming Control Commission versucht die Gemüter zu beruhigen, indem sie den Spielern zumindest ein weiteres Mal erlaubt, auf die Seite zuzugreifen.
Darüber hinaus zeigen auch einige Investoren auf der ganzen Welt Interesse an Full Tilt Poker. Gerüchten zufolge sind Investoren in Europa und Las Vegas daran interessiert, finanzielle Unterstützung zu leisten, die es dem Unternehmen ermöglichen würde, seinen guten Ruf zurückzugewinnen.
Auch wenn es ungewöhnlich erscheint, dass ein Unternehmen daran interessiert ist, in ein anderes Unternehmen zu investieren, um das es soviel Aufruhr gibt, scheint Full Tilt Poker eine wertvolle Investition zu sein. Ohne Frage bietet das Unternehmen im Vergleich zu den anderen Anbietern das beste Betriebssystem und das beste Interface und hat sich seine gute Position in der Online Pokerwelt verdient. Hoffentlich ist es Full Tilt Poker möglich mit ein bißchen Hilfe seinen früheren Ruhm zurückzugewinnen.






