Mobile- und Online-Gaming sind Hauptthemen der Gamescom 2011
Es ist noch eine Weile hin bis zur diesjährigen Gamescom Messe, die vom 17. bis zum 21. August in Köln stattfinden wird. Während in den vergangenen Jahren PC-Spiele und Konsolenspiele die Hauptthemen der Messe waren, sollen in diesem Jahr Mobile- und Online Gaming zu den zentralen Themen der Gamescom 2011 gehören. Das gab vor kurzem der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) bekannt. Dabei werden zum einen Spiele für Smartphones und Tablet-Computer präsentiert. Es sind vor allem diese Geräte, die dem mobilen Markt in jüngster Vergangenheit sehr viel Auftrieb bereitet haben. Vorgestellt werden sowohl Produkte für die Apple Geräte, iPhone und iPad, als auch für die Google Android Geräte. Zum anderen wird aber auch den neuen mobilen Konsolen von Nintendo (Nintendo 3DS) und Sony (Playstation Vita) Beachtung geschenkt.
Die Fokussierung auf die mobile Unterhaltungsbranche bei der diesjährigen Gamescom kommt nicht von ungefähr. Seit längerem schon sind das Mobile- und Online Gaming am Boomen und ein Ende des Wachstums ist dieser Tage nicht in Sicht, eher im Gegenteil. Vor allem im Bereich der Online- und Browsergames ist in Deutschland eine hohe Wachstumsrate zu erkennen. Einer Untersuchung zufolge spielen über 14,5 Millionen Deutsche regelmäßig Spiele im Internet. Egal ob es es PC-oder Konsolenspiele, Online Rollenspiele, Browsergames, Online Casinospiele oder vermehrt auch Spiele in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook sind, die Deutschen scheinen das Spielen im Internet zu lieben.
Deshalb ist es nachzuvollziehen, dass das Hauptaugenmerk bei der Gamescom 2011 auf Mobile- und Online Games gelegt wird. Dennoch werden aber auch die traditionellen Konsolenspieler nicht zu kurz kommen, denn unter anderem wird auch die neue Nintendo Wii U vorgestellt.
Fans von Videospielen sollten sich die Gamescom auch in diesem Jahr nicht entgehen lassen. Die Messe bietet einen einmaligen Ausblick darauf, was Sie in Zukunft im Bereich Gaming erwarten wird.






