Neues Glücksspiel Gesetz in England sieht die Lizensierung Ausländischer Betreiber vor
Das Ministerium für Kultur, Medien und Sport, der britischen Regierung, hat beschlossen, einen neuen Anlauf zum Thema „Online Glücksspiel“ zu unternehmen.
Anstatt den Service ausländischer Betreiber, ihre Dienste an Gebietsansässige des Vereinigten Königreiches anzubieten, zu erlauben, hat die Regierung nun beschlossen, dass diese Betreiber sich eine lokale Lizenz einholen müssen.
Der Vorschlag für das neue Gesetz wurde letze Woche veröffentlicht, kurz nachdem sich lokale Betreiber zu den ungleichen Ausgangsbedingungen äußerten und Ihrer Meinung freien Lauf ließen.
Betreiber die sich in Großbritannien befinden, finden es ungerecht, dass ausländische Betreiber ihren Service, an Ansässige des vereinigten Königreiches, anbieten dürfen und dabei viel niedrigere Steuern zahlen.
Während britische Betreiber über das mögliche Gesetz begeistert sind, glauben viele Branchenexperten, dass die Regierung nur durch den Hintergedanken, mehr Steuereinnahmen zu verbuchen, angetrieben ist.
Ausländische Betreiber innerhalb Europas sind eher skeptisch, da die Gesetzgebung ein großes Stück vom Kuchen, Ihrer Einnahmen, wegnehmen würde. Ebenso unnötig finden den Verordnungsvorschlag britische Betreiber, die Ihren Firmensitz zum Beispiel in Gibraltar haben, um den hohen Steuern Großbritanniens zu entgehen.
Es gibt natürlich einige Gruppen, die das vorgeschlagene Gesetzt unterstützen, einschließlich der Bewegungsgruppe Right2Bet, welche auf die Einführung eines freien Marktes für Online Glücksspiele in ganz Europa hoffen.
Für Right2Bet wäre die Lizenzierung der erste Schritt, Ihre Vision, des Glücksspielmarktes in die Wirklichkeit umzusetzen - Eine Europäische Union, die einen Freihandel in allen online Industrien unterstützt.






