Online Casino Bodog zeigt Großzügigkeit für Erdbebenopfer in Haiti

Seit dem 01.12.2010 ist in Haiti nichts mehr wie es einmal war. Ein Erdbeben der Stärke 7 auf der Richterskala, erschütterte das Inselparadise in den Großen Antillen und hat mehr als 

100 000 Menschenleben gefordert. Es gehört damit zu einen der zerstörerischsten Naturereignisse, der letzen 100 Jahre, welches in die Geschichtsbücher der Menschheit eingehen wird.

Wie viele andere Länder auch, haben die Deutschen wieder einmal Ihre Großzügigkeit gezeigt und viel Geld für Haiti gespendet. Dazu gab es von der Regierung Deutschlands  für jeden gespendeten Euro, einen Euro oben drauf.

Doch damit noch nicht genug, denn eine Persönlichkeit aus der Glücksspielszene, hat noch einen oben drauf gesetzt und sich bereit erklärt, für jeden gespendeten Dollar, aus der Glücksspielszene, bis zu 1 Million Dollar dazu zu geben.

Calvin Ayre, die umstrittene Persönlichkeit hinter dem weltweiten Online-Casino-Riesen „Bodog“, hat sich bereit erklärt, die wohl größte Spende, die je von einer Person aus der Online-Glücksspiel-Welt geleistet worden ist, zu tätigen. Zudem hat er seine Gefühle, über die Art und Weise, wie die Haitische Regierung in den letzten Jahren das Land sozial benachteiligt hat, offengelegt und gibt ihr teilweise die Schuld, für die verheerenden Szenen nach dem schrecklichen Erdbeben.

„Die Unschuldigen zahlen wie immer einen schrecklichen Preis und ich denke, dass die weltweite Online-Glücksspiel-Gesellschaft die Pflicht hat, etwas zu tun.“

Ayre mag zwar eine umstrittene Person in der Glücksspiel-Welt sein und hält sich möglicherweise an einem geheimen Ort auf, um der US Regierung aus dem Weg zu gehen, aber er kann nicht für seinen letzten so positiven Schritt, kritisiert werden.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass sich die Glücksspiel-Gesellschaft für Haiti einsetzen und die extra Million diesem guten Zweck zugute gehen wird. Bei dem ausgewählten Wohltätigkeitsverband handelt es sich um Oxfam.