Online Glücksspiel Gesetze in Frankreich ändern sich

Online-Glücksspiele sind zwar in Frankreich legalisiert worden, Branchenexperten warnen aber davor, dass die Beschränkungen, auf lange Sich gesehen, wahrscheinlich mehr Schaden als Nutzen bringen werden.

Zudem führt die Französische Regierung eine bedeutend hohe Steuer, für diesen Industriezweig, ein und begünstigt auch weiterhin lokale Betreiber gegenüber denen die Offshore sind.

Die neue Gesetzgebung ist außerdem sehr wählerisch, welche Arten von Spielen in dem Land zugelassen werden und welche nicht.

Derzeit sind Casino Spiele mit geringem Risiko, wie Blackjack und Roulette, nicht zulässig, Betreiber dürfen aber Sportwetten und Poker anbieten.

Leider führen diese Einschränkungen dazu, dass lokale Portale, die diese Art von Spielen anbieten,  versuchen werden Profit daraus zu schlagen, bevor ihre Konkurrenten es tun.

Und obwohl es so scheint als hätte der Französische Gesetzgeber die Online-Glücksspiel-Industrie, im Land, endlich mit offenen Armen willkommen geheißen, ist der Plan, dass der Großteil des Geschäfts an Französische Betreiber  geht, immer noch in Kraft.

Dies macht es für Offshore-Betreiber ziemlich schwierig von der neuen Gesetzgebung zu profitieren.

Aufgrund der hohen Steuern, von derzeit 9 Prozent, wird das Leben der Betreiber zur Qual gemacht, so dass selbst diejenigen Betreiber, die den Aufsprung auf den Zug in diese Industrie geschafft haben, es schwierig haben werden dort zu bleiben, da die Steuern viel zu hoch angesetzt sind.

Sowohl Online-Casino-Betreiber als auch Spieler werden feststellen, dass das neue Gesetz bereits in Kraft getreten ist und wenn ggf. Änderungen vorgenommen werden sollten, diese sehr bald zu erwarten sind.